Stria-Behandlung

Viele kennen hässliche Streifen in der Haut. Sie sind oft im ästhetischen Erscheinungsbild störend. Sogenannte Dehnungsstreifen werden auch Stria oder Schwangerschaftsstreifen genannt. Es handelt sich nicht umeine Krankheit, sondern um ein rein kosmetisches Problem.

 

Wie entstehen Dehnungsstreifen bzw. Schwangerschaftsstreifen?

Sie entstehen, wenn dieHaut überdehnt wird und zugleich die Dehnungsfähigkeit der Haut nachgelassen hat. Ein hoher Cortisonspiegel fördert die Bildung der Dehnungsstreifen. Dieses Hormon lässt die Haut mehr Wasser festhalten und es vermindert die Elastizität der Haut. Wird die Haut durch eine Schwangerschaft oder Gewichtszunahme gedehnt, entstehen kleine Risse im elastischen Gewebe. Die Haut wird an den betreffenden Stellen dünner und die Blutgefäße schimmern bläulich durch. Später vernarben die Stellen und die Streifen werden weiß. Verschwinden tun diese bedauerlicherweise nicht mehr.

 

In wie weit können diese Dehnungsstreifen reduziert werden?

Dehnungsstreifen können nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nicht restlos entfernt werden. Eine Reduktion um über 50% ist aber durchaus möglich.